Alles zu Verpackungen

Die gängigsten Verpackungsarten in Deutschland

Würde man nach einem Wocheneinkauf (v.a. aus dem Supermarkt) die Produkte hinsichtlich ihrer Verpackungsarten untersuchen, so könnte man diese in 4 Hauptkategorien einteilen: Papier - Plastik – Glas - Blech.

Doch wie der Weg vom entsprechenden Rohstoff zum endgültigen Produkt aussieht, darüber macht man sich als Verbraucher oft nur wenige Gedanken. In welchem Verhältnis steht nun die Verpackung zur Umwelt?

Der Endverbraucher entscheidet mit

Einen großen Beitrag zur Umweltentlastung trägt jeder Bürger bei sich: Bereits mit der Wahl des Einkaufsortes kann man unnötige Verpackungsmengen einschränken und so die Umweltbelastung minimieren. So spart ein Einkauf auf dem Wochenmarkt deutlich mehr Verpackungsmaterial ein, als der in einem Supermarkt. Auch mit der genauen Trennung der Materialien unterstützt man eine zukünftige Entlastung der Umwelt (s. Mülltonnen bzw. bereitgestellte Sammelcontainer im Ort).

Kleine Tipps, die einen großen Nutzen haben:

  • Greifen Sie lieber auf Papier oder Stoffbeutel, anstatt auf Plastiktüten zurück.
  • Haben Sie Plastiktüten zu Hause? Nutzen Sie diese öfters. Sind sie irgendwann kaputt, so eignen sie sich trotzdem noch als „Mülltütenersatz“ oder für „Upcyclingideen“.
  • Kartons lassen sich ebenso mehrmals verwenden – sei es zum erneuten Versand, oder zur Lagerung im Keller
  • Auch Luftpolsterumschläge lassen sich öfters verwenden…einfach die Adresse überkleben und erneut verschicken. So sparen Sie Geld und schonen die Umwelt.

Möchten Sie sich genauer über die einzelnen Rohstoffe informieren? Besuchen Sie hierfür unsere Verpackungsarten.